Kapitel zwei einer Erfolgsgeschichte

Volles Haus und Jubelstürme beim Stadtwerke Husum Windmondkonzert.

Zum zweiten Mal in Folge haben die Stadtwerke Husum das „Windmondkonzert“ nach Husum gebracht:

Die Auftritte des folkBALTICA Ensembles und der österreichischen Gruppe „Alma“ am Samstag (25. November) in der Messe Husum sind schon das zweite Kapitel einer Erfolgsgeschichte. „Nach der außerordentlich positiven Resonanz auf das erste Windmondkonzert 2016 war für uns klar, dass wir die Veranstaltung auch dieses Jahr wieder ermöglichen werden“, erklärte Stadtwerke-Chef Benn Olaf Kretschmann. „Denn entsprechend der Sponsoring-Leitlinien der Stadtwerke unterstützen wir Kultur, Kunst, Sport und junge Leute bei uns in der Region. An diesem Abend werden wir alle Aspekte erfüllt sehen: Junge Leute, die uns auf künstlerisch hohem Niveau kulturell bereichern. Und dazu den Dirigenten Harald Haugaard, der durch seine impulsive Art auch die Schwelle des Sports erreicht.“, führte er in seiner Eröffnungsansprache aus.

Der Kartenvorverkauf gab ihm Recht: Im Nu waren die 600 Eintrittskarten ausverkauft. „Volles Haus und Jubelstürme für die Musiker. Wir freuen uns, dass die Veranstaltung bei den Husumern so gut ankommt “, meint der Sponsor nach dem Konzert, das in zwei Teile untergliedert war. Den ersten Part übernahm das folkBALTICA Ensemble mit seinen jungen Musikerinnen und Musikern, die mit ihrem Mix aus traditionellen und besinnlichen Stücken, gepaart mit mitreißenden Interpretationen irischer Folk-Liedern einmal mehr zu überzeugen wussten. Den zweiten Teil des Abends bestritt das Quintett „Alma“, die das Publikum mit ihrer ganz speziellen Art und Spielweise österreichischer Heimatmusik überzeugen konnten. Mal mit in Husum eher selten zu hörenden „Jodlern“, mal mit poppig-modernen Vokalkompositionen und mal mit träumerischen Streicher- und Harmonikamelodien. Eine Mischung, die das Publikum am Ende des Abends wie beseelt in den Abend und die kommende Vorweihnachtszeit entließ.

2018-08-13T12:33:11+00:0014. August 2017|Windmond|